Es war einmal …

… eine Autorin mit einer spontanen Idee. So etwas passiert mir ja ständig. Irgendein Stichwort, ein Eindruck, ein Bild und zack – ist da wieder eine Geschichte in meinem Kopf. In diesem Fall ein Märchen. Und das kam so:

Über Facebook lernte ich die Fotografin Toni Allen kennen, die mich mit ihren wunderschönen Naturaufnahmen immer wieder begeisterte. Besonders die Bilder eines Teiches in ihrer Nähe bezauberten mich mit ihren tollen Spiegelungen der Büsche und Bäume am Ufer. Eines Tages kommentierte ich bei einem Bild, dass man zu diesem Teich ein Märchen schreiben müsste. Ich konnte förmlich die Elfen sehen, die über seine Oberfläche dahinflitzten.
„Mach doch“, antwortete sie mir und ich setzte mich noch am gleichen Tag hin und schrieb die Geschichte von Mirbidi, der an dem Teich lebt, von dessen Oberfläche eines Tages die Spiegelbilder gestohlen werden. Eine Katastrophe für die Tiere und magischen Wesen im Wald! Da sie ohne die Spiegelbilder nicht mehr sehen können, wo das Wasser anfängt, laufen sie Gefahr zu ertrinken. Aber wie können die Spiegelbilder überhaupt verschwinden? Da steckt doch wieder der böse Kobold Horum dahinter. Mirbidi macht sich gegen dem Rat des weisen Vater Schwan auf den Weg, um die Spiegelbilder zurückzuholen und erlebt ein aufregendes Abenteuer.

Natürlich schrieb ich erst auf Englisch, damit Toni es lesen konnte. Sie war begeistert! Gemeinsam feilten wir – per E-Mail hin und her – an der Geschichte herum, bis wir beide zufrieden waren. Da mein Mann mir gerade ein Zeichentablet geschenkt hatte, fing ich an, ihre Fotos mit Elfen, Zwergen und Kobolden zu bestücken. Eine intensive, nervenaufreibende Arbeit für jemanden, der sich weder mit dem Zeichenprogramm noch mit dem Tablet auskennt. Doch das Ergebnis gefiel uns beiden. Jetzt musste man nur noch alles ordentlich in Form bringen und dann konnte unser Märchen veröffentlicht werden. Das war 2018.

Zwei Jahre lang geschah nichts, denn wir fühlten uns beide nicht in der Lage, einen vernünftigen Buchsatz hinzubekommen. Dieses Jahr nahm ich – nachdem ich die Geschichte auf Deutsch übersetzt hatte – das Projekt wieder in Angriff.

Und hier ist sie, die Überraschungs-Neuerscheinung 2020:

Erschienen im Format 21 x 21 cm mit einem Farbbild auf jeder Doppelseite und reißfestem 150 g Papier ist das 32 Seiten starke Heftchen zwar nicht gerade günstig, aber anders wären die aufwendigen Bilder nicht zur Geltung gekommen.

Lust auf einen Ausflug in die Märchenwelt?

Das Glück der Erde …

… liegt auf dem Rücken der Pferde. In Reiterkreisen wird diese Lebensweisheit ja gern mal abgewandelt in: Das Glück der Pferde ist der Reiter auf der Erde. Aber das nur nebenbei.

zum bestellen auf das Bild klicken

Heute erscheint ein Buch, das nicht nur für mich ein Herzensprojekt ist. Seit 1995 bin ich im Team christlicher Pferdesportler von SRS e.V. aktiv und habe es auch viele Jahre mit geleitet. Pferdebegeisterte Christen aus ganz Deutschland (und angrenzenden Ländern) haben sich hier zusammengeschlossen, um die Liebe Gottes in die Reiterwelt zu tragen. Dies geschieht durch Messeeinsätze, Showvorführungen, Reitertreffs, einen Rundbrief und vieles mehr. Über hundert ehrenamtliche Mitarbeiter bringen sich – teilweise schon über Jahrzehnte – hier ein und haben viel bewegt.

Immer wieder wurde der Wunsch laut, die Dinge, die wir in unserem Alltag mit den Pferden und mit Gott erleben, in einem Buch zusammenzufassen. Wir haben Texte gesammelt, hin und her überlegt, aber letztlich scheiterte das Vorhaben immer am Thema Zeit. Denn ein solches Buch zusammenzustellen und ansprechend zu gestalten, erfordert viel Know-How. Doch dann kam der Francke-Verlag mit der Frage nach einem der Texte auf mich zu, den ich auf meinem Blog veröffentlicht hatte. Ob ich noch mehr solcher Texte hätte. Sie würden gern ein Buch mit Pferdegeschichten herausbringen.

Ihr könnt euch vorstellen, wie meine Augen geleuchtet haben! Wenn das keine göttliche Führung war, dann weiß ich es auch nicht. Jetzt ist es da, dieses Buch, von dem unser Team so lange geträumt hat. Und ganz exklusiv für euch gibt es hier schon mal eine meiner kleinen Geschichten.

Gras

Auf dem Reiterhof, auf dem ich mal gearbeitet habe, gab es zwei Mini-Shetlandponys. Sie waren total süß, aber es war unmöglich, sie innerhalb des Zaunes zu halten. Die Weiden waren mit Stromlitzen eingezäunt und trotzdem spazierten die beiden, sobald das Gras auf der anderen Seite grüner war, fröhlich durch das frische Grün, während ihnen die anderen Pferde neidisch hinterherstarrten. Wir fragten uns alle, wie sie durch den Zaun kamen, denn der Strom war immer eingeschaltet und die Litze nie irgendwo zerrissen. Der niedrigste Draht verlief auch extra unterhalb ihrer Rückenlinie, sodass sie nicht einfach darunter durchmarschieren konnten, wenn sie die Köpfe herunternahmen.

Eines Tages habe ich sie beobachtet. Ich stand genau neben der Batterie, die den Zaun mit Strom versorgte, und traute meinen Augen kaum. Beide Ponys warteten neben dem Zaun und ihre Köpfe nickten in genau dem gleichen Rhythmus wie die Batterie tickte.

Und dann ganz plötzlich, schnell wie der Blitz, duckten sich beide in der Sekunde zwischen zwei Stromschlägen unter dem Draht hindurch. Einer bekam noch einen kleinen Rest Elektrizität ab, aber was machte das schon? Er war durch. Ich konnte sie förmlich kichern hören, während sie sich über das frische Gras hermachten und sich ganz schlau vorkamen.

Sind wir nicht auch manchmal so? Wir warten neben den Begrenzungen unseres Lebens auf die Gelegenheit, einen Vorteil zu erhaschen, von dem wir glauben, dass wir ihn brauchen oder verdient haben. Die Regeln, die uns durch die Gesellschaft oder sogar die Religion auferlegt werden, scheinen uns einzuschränken und uns unsere Freiheit und unser Glück zu rauben. Wir prüfen die Zäune und suchen die Schwachstellen und wenn wir dann hindurchschlüpfen, kommen wir uns sehr schlau vor und sind stolz auf uns.

Es ist egal, ob der Zaun Steuergesetz heißt oder Ehe oder Geschwindigkeitsbeschränkung. Die Konsequenzen unseres Handelns stellen eine Gefahr für uns dar und vielleicht auch für die Menschen um uns herum. Wenn wir der Versuchung eines gutaussehenden Menschen nicht widerstehen können, dann leidet unsere Ehe, auch wenn es nur ein Seitensprung war. Wenn wir zu schnell fahren und einen Unfall verursachen, könnten Menschen sterben. Und wenn wir bei der Steuererklärung schummeln, könnte das irgendwann auf uns zurückfallen.

„Wenn ihr meine Gebote haltet, bleibt ihr in meiner Liebe“, hat Jesus einmal zu seinen Jüngern gesagt. Und zwar nicht, weil er uns einschränken wollte. Sondern weil er besser weiß, was gut für uns ist, als wir selbst.

Für diese beiden Ponys wäre es deutlich besser gewesen, sie wären nicht durch den Zaun geschlüpft. Sie waren viel zu dick. Aber das haben sie einfach nicht eingesehen.


Befreit in Dir – Neuerscheinung

Endlich ist die Lebenswege-Reihe auch auf Deutsch komplett, denn heute erscheint ‚Befreit in Dir‘, der dritte und letzte Teil der Geschichte rund um Josie und Jim.

Ich kann euch sagen, es wird noch einmal richtig spannend. Es ist natürlich schwierig, für den Abschluss einer Geschichte Werbung zu machen, ohne dabei zu viel vom Anfang zu spoilern. Was also tun?

Kreative Autorin die ich bin, habe ich mir überlegt, dass ich einfach mal Stacey interviewe. Stacey Teaks ist Josies Mitbewohnerin in der WG und die beste Freundin, die Josie jemals hatte.

Das ist eine gnadenlose Übertreibung.

Nein, Stacey, ist es nicht. Du hast das Wort Freundschaft für Josie noch einmal ganz neu durchbuchstabiert. Du hast ihr beigestanden, wenn sie Albträume hatte. Du warst nach dem Angriff beim Diner für sie da. Egal, wie irrational sie sich verhalten hat, Du hast Dich nie von ihr abgewendet.

Ich kann nicht behaupten, dass ich nicht darüber nachgedacht hätte. Sie kann manchmal echt anstrengend sein.

Warum hast Du es nicht getan?

Na ja, ich denke immer, sie kann ja nichts dafür, dass sie in so einem lieblosen Zuhause aufgewachsen ist. Oder dass ihr in New York was Schlimmes passiert ist. Wenn ich mich von ihr abwende, dann … wie soll sie dann heil werden? Ich meine, Jims Eltern hätten sich auch von mir abwenden können. Stattdessen haben sie mich behandelt wie ihr eigenes Kind. Ich kann nicht anders, als das weiterzugeben.

Aber ist sie dann die Richtige für Jim? Er ist ja praktisch Dein Bruder. Würdest Du Dir für ihn nicht eine Frau wünschen, die nicht so problembehaftet ist wie Josie? Das kann doch nicht gut gehen.

Hast Du die beiden schon mal zusammen erlebt? Anscheinend nicht, sonst würdest Du nicht sowas fragen. Die sind wie füreinander gemacht! Klar gibt es noch einiges, was da aufgearbeitet werden muss, aber hallo? Wer ist denn völlig problemfrei? Die tun sich gegenseitig so gut, wenn sie sich nicht gerade selbst im Weg stehen. Das macht mich echt wahnsinnig. Ich brauche ein Happyend!

Mit dem Happyend sieht es aber erstmal nicht so rosig aus.

– Hör bloß auf! Ich kann mir das kaum noch ansehen, wie die beiden vor sich hinleiden, seit sie sich getrennt haben. Das sieht ein Blinder mit ’nem Krückstock, dass die zusammen gehören, aber nein, man muss ja einen auf stur machen. Grundlegend unterschiedliche Lebensauffassungen. Sind die noch ganz dicht?

Unterschiedliche Lebensauffassungen?

– Ja, Josie hat behauptet, sie will auf keinen Fall heiraten oder Kinder haben und für Jim kommt nichts anderes infrage. Bumm, das war’s. Aber ich glaube das nicht. Ich glaube nicht, dass es das war. Die können nicht ohne einander und irgendwann begreifen die das auch. Ich wünschte nur, sie würden sich etwas beeilen.

Photo by Andrea Piacquadio on Pexels.com

Ach Stacey, da hast du es wirklich nicht leicht als Freundin und Schwester! Möchtest Du einen Keks?

Hast Du Chocolate Chip Cookies? Für die sterbe ich.

Klar. Dann wollen wir mal auf ein Happyend hoffen. Bis bald!

Tschüss!

Neugierig? Ich werfe mal noch ein paar Stichworte in den Raum, die euch hoffentlich noch mehr Appetit auf die Reihe machen:

Wie reagiert eigentlich Lisa, Jims ältere, nicht ganz einfache Schwester auf die Beziehung zwischen Josie und Jim?

Und was ist mit Josies Eltern? Tauchen die mal irgendwo auf?

Nachdem Josie ja ihre Angst vor Pferden abgelegt hat, kriegt Jim sie zum Reiten?

Hält sein Glaube eigentlich dem allen stand?

Fragen über Fragen, die alle in diesem letzten Band beantwortet werden. Das eBook gibt es ab sofort exklusiv bei Amazon und damit auch bei Kindle Unlimited! Das Taschenbuch folgt in Kürze.

Zur Feier des Tages gibt es Band 1, Nebelwege, 5 Tage lang kostenlos! Wer in die Reihe hineinschnuppern möchte, bekommt hier einen kleinen Vorgeschmack. Und noch eine Anmerkung, liebe Leser: Bitte, bitte, hinterlasst eine Rezension, wenn ihr eins meiner Bücher gelesen habt. Ein paar kleine Sätze genügen. Damit helft ihr mir mehr, als nur Feedback zu geben. Es macht das Buch sichtbarer in den unendlichen Weiten des Internets. Vielen Dank!

Die Schattenkrähe der Rocky Mountains – Rezension

Teil 2 der Willow Ranch Reihe von Natascha Birovljev ist ein Fest für alle, die gerade den Wunsch verspüren, ihrem Alltag zu entfliehen. Man spürt auf jeder Seite, wie sehr die Autorin ihre Wahlheimat Kanada liebt, und wird von ihren eindrücklichen Beschreibungen regelrecht gefangen gehalten.

Bild könnte enthalten: Text

Aber nicht nur die Natur fesselt bei diesem Roman. Waren im ersten Teil für meine Begriffe noch ein paar Ungereimtheiten in den zwischenmenschlichen Beziehungen zu finden, besticht Teil 2 durch ausgefeilte, lebensechte Charaktere, die sich selbst einerseits treu bleiben, andererseits aber auch enorme Entwicklungen durchmachen. Zugegebenermaßen habe ich mich über manch eine Entscheidung der Protagonisten furchtbar aufgeregt, förmlich geschrieen „Nein! Mach das nicht!“, nur um dann gebannt weiterzulesen, was der oder diejenige sich mit seiner Entscheidung eingebrockt hat.

Grandios hinein verworben in das Geschehen sind mystische Elemente, Sagen und Legenden der Indianer. Sie geben der Geschichte einen besonderen Reiz und sorgen für so manche Verstrickungen. Ebenfalls mit von der Partie sind verschiedenste Tiere, wobei mein absoluter Liebling die eigenwillige Maultierdame Goat ist. Man könnte sie fast als die heimliche Heldin des Buches bezeichnen.

Ihr merkt es sicher schon: Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen und mich mühelos in die Bergwelt der Rocky Mountains entführt. Eine klare Leseempfehlung von mir. Man sollte allerdings Band 1 ‚Die Schattenpferde der Rocky Mountains‘ gelesen haben, um mit den Charakteren und ihren jeweiligen Hintergründen vertraut zu sein.

Kleiner Tipp zum Schluss: Band 3 ‚Der Schattengrizzly der Rocky Mountains‘ erscheint noch im April!

Neuerscheinung ‚Die stumme Magd‘

Lange erwartet, ist sie endlich da: Die stumme Magd! Voller Stolz darf ich euch meinen ersten historischen Roman präsentieren, der mit Sicherheit nicht der Letzte sein wird. Denn obwohl ich mich anfangs mit Händen und Füßen dagegen gesträubt habe, gehört dieses Genre zu meinen Lieblingen – zumindest beim Lesen.

Inzwischen habe ich festgestellt, dass es auch beim Schreiben einen unglaublichen Spaß macht, sich in die Zeit, die Orte und die Lebensbedingungen der Menschen hineinzudenken. Für England zu Beginn des 18. Jahrhunderts war das schon spannend, doch mein jetziges Projekt ist für mich noch viel spannender, denn es spielt in der Region, in der ich lebe. Die Geschichte der Heimat zu ergründen, ist ein besonderes Privileg, doch darum soll es heute nicht gehen.

Mit der Veröffentlichung der stummen Magd beim Francke-Verlag durfte ich schon feststellen, dass das Rätsel um das arme, rotgelockte Mädchen, das nicht spricht, nicht nur mich in seinen Bann schlägt. Die ersten Leser meldeten mir schon zurück, dass ihnen über dem Buch der Kaffee kalt wurde. Sie hat etwas an sich, das fesselt. Das erlebt nicht nur der Hauptakteur Daniel, aus dessen Sicht das Buch geschrieben ist. Zum Valentinstag ist so eine Geschichte mit einem Hauch Romantik natürlich genau das Richtige!

Bis Sonntag läuft auf Lovelybooks noch die Bewerbungsphase zur Leserunde, bei der ich mich schon sehr auf das Feedback der Buchgewinner freue. Noch besteht die Chance, eins von zehn Taschenbüchern zu gewinnen, also schnell noch in den Lostopf hüpfen!

Ein besonderes Highlight steht am 28. Februar 2020 um 19:00 Uhr ins Haus: Die Premierenlesung findet in der wundervollen Wäller Buchhandlung in Altenkirchen / Ww statt, sozusagen mein Haus- und Hoflieferant für alles, was nicht eBook ist. Ihr seid herzlich eingeladen, dabei zu sein. Ich werde Ausschnitte aus dem Buch lesen, etwas über die kuriose Entstehungsgeschichte dieses Romans erzählen und euch mit hinein nehmen mein Autorenleben. Natürlich gibt es den Roman auch zu kaufen und ich werde ihn auf Wunsch auch signieren.
Ein weiterer Lesungstermin ist für den 2. Juli 2020 in der FeG Limburg vereinbart. Ich freue mich sehr darauf, euch persönlich zu begegnen!

Signierte Exemplare des Buches könnt ihr direkt bei mir über das Kontaktformular bestellen. Dann bleibt mir nur noch, euch viel Spaß beim Lesen zu wünschen!

Die Vollstreckerin von Mark O’Neill

Die Vollstreckerin: Ein Mann hält den Schlüssel zum nuklearen Gleichgewicht der Weltmächte in seinen Händen (Abteilung 89 3) von [O'Neill, Mark]

Kürzlich wurde der dritte Band in der Abteilung 89 Agententhriller-Reihe von Mark O’Neill veröffentlicht, den ich – wie seine beiden Vorgänger auch – übersetzen durfte.

Gewohnt spannungsgeladen kommt diese Story daher und bringt die uns bereits aus den ersten beiden Bänden vertraute Agentin Major Sophie Decker mit ihrem Team nach Russland, wo sie einen Kollegen aus den Klauen des russischen Geheimdienstes befreien soll.

Natürlich wird auch diesmal wieder ordentlich geballert und es fliegt einiges in die Luft, aber das Team wird auch menschlich auf eine harte Probe gestellt. Der Autor versteht es hervorragend, die Story mit einer Prise Humor zu beleben, während man sich fragt, wie die Dinge auf höchster Regierungsebene eigentlich wirklich gehandhabt werden. Wenn man sich in der Welt so umschaut, erscheinen die Ansätze in diesem packenden Thriller gar nicht so weit hergeholt.

Obwohl jedes Buch der Reihe für sich steht, ist es angenehm, die gleichen Personen wieder zu treffen und tiefere Einblicke in ihre Persönlichkeiten zu bekommen – so verstörend das auch in manchen Fällen sein mag.

Wer Spannung, Action und taffe Frauen liebt, wird an diesem Buch jede Menge Freude haben. Hier geht’s zum Buch.

Ein Jahr der Gegensätze

2019 war mein erstes Jahr als selbständige Autorin und Übersetzerin und ich war wirklich sehr beschäftigt. Vier Bücher von mir wurden veröffentlicht – zwei Kinderbücher der Jabando-Reihe beim Francke-Verlag und zwei Bände meiner Lebenswege-Reihe im Eigenverlag. Zusätzlich habe ich sechs Bücher für Autorenkollegen aus dem Englischen übersetzt, von denen fünf ebenfalls veröffentlicht wurden. Wenn ich mir das so ansehe, frage ich mich, wie ich es geschafft habe, dazwischen noch einen historischen Roman zu schreiben, der im Februar 2020 im Francke-Verlag veröffentlicht wird. Auch ein weiteres Kinderbuch liegt noch auf Eis.

Dieser enorme Output zeigt mir eines: Ich habe mir den richtigen Job ausgesucht. Denn gesundheitlich war das Jahr 2019 für mich ein absoluter Tiefpunkt. Meine Energiereserven waren vollständig aufgebraucht und ich habe mich durch jeden einzelnen Tag gehangelt, fühlte mich permanent erschöpft und musste mich oft ein oder mehrmals täglich hinlegen, um überhaupt bis Abends durchzuhalten. Im Haushalt blieb Vieles liegen, weil ich es einfach nicht geschafft habe.

Doch in all dem ging eines immer: Schreiben und Übersetzen. Es gab nur ganz wenige Tage, an denen ich so ausgelaugt war, dass ich mich nicht einmal mehr darauf konzentrieren konnte. Jetzt, am Ende von 2019, nach vielen Arztbesuchen und Therapien, geht es langsam bergauf und ich scharre schon mit den Hufen, um mich in das Jahr 2020 zu stürzen, das mit Schreibplänen und Übersetzungsaufträgen schon fast komplett ausgebucht ist.

Ja, 2019 war definitiv ein erfolgreiches Jahr für mich mit Verlagsverträgen, Übersetzungsaufträgen und einem 5. Platz beim Schreibwettbewerb Lotto Kunstpreis 2019! Das Feedback zu meinen Büchern war durchweg positiv und ermutigend; dennoch war die finanzielle Ausbeute deutlich geringer als erwartet. Diese Tatsache nagt an mir und macht mich umso neugieriger, wie sich die Dinge in 2020 entwickeln werden.

Es gibt noch einen Aspekt an 2019, der mich sehr glücklich macht: Ich bin endlich mal wieder dazu gekommen, mehr zu lesen. Vielleicht amüsiert es dich zu erfahren, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben Harry Potter gelesen habe.

Nachdem ich jahrelang ausschließlich englische Bücher verschlungen habe, habe ich mich dieses Jahr mal an deutsche Kollegen aus der Selfpublisher-Szene herangewagt und wurde positiv überrascht. Meine Highlights waren hier die beiden Fit me up Bücher von Leah Hasjak, die mit ihrem stichelnden Witz bei gleichzeitig tiefgründiger Charakterentwicklung Lesevergnügen genau nach meinem Geschmack liefert. (Die Rezensionen findet ihr weiter unten.)

Zu guter Letzt möchte ich noch auf meine nächste Veröffentlichung hinweisen: Die stumme Magd, der oben erwähnte historische Roman, der bereits vorbestellt werden kann. Die junge Dame in diesem Buch hat mir ja einige Kopfschmerzen bereitet, doch inzwischen bin ich froh, dass sie so hartnäckig war und mir den Weg ins 17. Jahrhundert gewiesen hat. Denn dort wird auch mein nächster Roman angesiedelt sein. Aber dazu ein anderes Mal mehr.

Jetzt bleibt mir nur, Euch ein frohes neues Jahr zu wünschen und viel Gesundheit und Segen für 2020!

Herzlichst,

Annette Spratte

Fit me up – Boxis Geschichte von Leah Hasjak

Fit me up: Boxis Geschichte von [Hasjak, Leah]

Nachdem ich vor einigen Wochen den ersten Teil dieser Reihe gelesen hatte, musste nun der zweite dran glauben. Christoph Boxhauser war vielversprechender Fußballer, als er in dem kleinen Örtchen Schwanbach sein Abitur machte. Zehn Jahre später hält er sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser, trinkt viel zu viel und hat ordentlich Bauch angesetzt. Zum Klassentreffen wollte er nicht wirklich, schneit aber trotzdem herein und wird von seiner wenig ruhmhaften Vergangenheit eingeholt.

Ein Autounfall führt dazu, dass sein Leben sich radikal ändert – denn alle glauben, er hätte einen Selbstmordversuch unternommen. Seine zaghaften Versuche, den Irrtum aufzuklären, werden ignoriert und so findet er sich plötzlich an der Seite von Barabara Popp wieder, die mit ihm für den Ironman trainiert. Klingt schräg? Ist es auch.

Die ganze Story ist ein herrliches Kuddelmuddel von Missverständnissen, Lebenslügen und chaotischen Zufällen, an denen die zerfranste Aura des Protagonisten Schuld ist. Dabei ist keiner der Charaktere blass oder oberflächlich. Alle haben Kanten und Macken und entwickeln sich im Lauf der Geschichte – mal zum Guten, mal eher nicht. Wie schon im ersten Teil – der übrigens bis auf ein paar Erwähnungen der Geschehnisse nichts mit diesem Teil zu tun hat – bringt Leah Hasjak mit ihrem humorvollen, lockeren Schreibstil die Charaktere so nah, dass man das Gefühl hat, direkt daneben zu stehen, und sich auch manches Mal ordentlich fremdschämt.

Trotzdem gelingt es ihr, in diesem Buch ein paar fundamentale Gedanken unterzubringen, über die es sich durchaus nachzudenken lohnt, hier besonders die Fragen der Motivation und Selbstverwirklichung.

Ein gelungener Roman mit Kleinstadt-Flair, einem pinken Wildschwein und tiefen Einblicken in die menschliche Seele. Sehr empfehlenswert!

Mein erster Schreibwettbewerb

Wie eine Introvertierte mit einer Preisverleihung klarkommt

Als ich in der Zeitung die Ausschreibung für den Lotto Kunstpreis 2019 zum Thema ‚Helden‘ sah, fiel mir sofort mein Sohn ein, der sich für einen Klassenkameraden gegen Mobbing stark gemacht hatte. Mit seinem Einverständnis schrieb ich die Geschichte auf – für mich in diesem Falle ein kleiner Kampf, denn mit begrenzter Wortzahl komme ich nicht gut zurecht. Mir gefiel an der Ausschreibung, dass es eine größere Jury geben würde und die Beiträge anonym eingereicht werden sollten. So war ich mir relativ sicher, dass die Texte unbeeinflusst vom Bekanntheitsgrad der Verfasser bewertet würden.

Nachdem monatelang nichts geschah, erhielt ich im November eine Einladung zur Preisverleihung – ob ich nun zu den Gewinnern zählte oder nicht, wurde nicht erwähnt. Offizielle Anlässe sind eher nicht so meine Welt, schon gar nicht, wenn ich weder den Ort noch die dort befindlichen Personen kenne. Trotzdem meldete ich mich an. Eigentlich hatte mein Mann mich begleiten wollen, aber dem grätschte eine Grippe dazwischen, sodass ich mich am 10.12.2019 allein ins Auto setzte und nach Koblenz fuhr. Koblenz. Ich war noch nie in Koblenz. Auf der Karte sah der Weg recht einfach aus, aber ich hatte die Rechnung ohne die mangelnde Straßenbeschilderung und die kuriose Verkehrsführung gemacht. (Nein, ich habe kein Navi.) Zum Glück war ich früh genug losgefahren und verfranste mich nicht so gravierend, dass ich zu spät kam.

Auf dem Parkplatz schnaufte ich erst einmal durch. Erste Hürde geschafft – ich bin da. Jetzt rein gehen, keinen kennen, mit fremden Leuten Smalltalk betreiben, nicht in Panik verfallen. Ich wurde an der Tür freundlichst begrüßt und direkt zur richtigen Örtlichkeit begleitet, was mir schon mal sehr half, meine Nervosität in den Griff zu bekommen. Auch den Sektempfang bewältigte ich dank einiger freundlicher Menschen, die mich nicht komplett ignorierten. Dennoch suchte ich mir schnell einen Platz und wartete. Das tat ich ziemlich lange, denn die Ministerpräsidentin Malu Dreyer hatte sich angekündigt, war aber dummerweise eine halbe Stunde später eingeladen worden als alle anderen. Vielleicht war den Veranstaltern nicht bewusst, dass viele Autoren eher nicht so zu den Party-Hasen gehören.

Nachdem Frau Dreyer eingetroffen war, ging alles Schlag auf Schlag. Einige kurze Grußworte und schon begann die Verleihung. 183 Beiträge waren eingereicht worden, von denen 30 in die Anthologie aufgenommen wurden. Die ersten zehn Plätze wurden prämiert, Plätze fünf bis zehn gleichrangig und gebündelt, Plätze vier bis eins einzeln mit Laudatio. Ich lehnte mich entspannt zurück. Wenn meine Geschichte es ins Buch geschafft hätte, könnte ich schon stolz auf mich sein. Mit der Entspannung war es dann schlagartig vorbei, als mein Name aufgerufen wurde. Ich hatte es tatsächlich unter die zehn Besten geschafft! Was war ich froh, dass ich mein Outfit etwas eleganter gewählt hatte als die Dame in der pinken Jogginghose. Und dass der Moderator meinen Namen falsch notiert hatte, war auch eher nebensächlich. So stand ich nun mit meinen Autorenkollegen im Rampenlicht und lächelte in diverse Kameras. Auf dem einzigen Foto, das ich bisher auftreiben konnte, habe ich mich allerdings erfolgreich hinter einer deutlich kleineren Person versteckt. So etwas schafft auch nicht jeder.

Nach der Verleihung beschloss ich, noch zum Abendessen zu bleiben. Ich hatte Glück und fand eine ausgesprochen nette und interessante Gesprächspartnerin an meinem Tisch. Was für eine Erleichterung.

Während ich hier sitze und das schreibe, kann ich es noch immer kaum fassen. Meine kleine Geschichte über die Heldentat meines Sohnes hat die Jury offensichtlich berührt und einen Nerv getroffen. Ich darf stolz sein – auf meinen Sohn, der mich mit seiner Tat wirklich beeindruckt hat, und auf mich und meine Schreibkunst.

Natürlich habe ich mich auch auf der Rückfahrt verfahren, sodass ich fürchte, der wunderschöne Blumenstrauß wird nicht lange halten. Trotzdem bin ich wohlbehalten Zuhause angekommen, um einige Erfahrungen und ein Preisgeld reicher. Manchem mag es vielleicht seltsam erscheinen, dass so ein Event für mich so eine Heldentat darstellt. Sei froh, wenn Du solche Ängste nicht kennst und Dich frei und ungezwungen unter Menschen bewegen kannst. Ich kann es nicht und muss über jeden meiner Schritte nachdenken. Das ist sehr anstrengend, weswegen ich es oft vermeide. Ich, und viele andere Introvertierte auch. Wenn Du also das nächste Mal auf einer Party oder sonst einem Anlass bist und jemanden hilflos in der Ecke stehen siehst, sprich ihn doch an. Vielleicht ist es ein Introvertierter, der nur ein freundliches Wort braucht, um sich nicht völlig verloren zu fühlen.

Zu guter Letzt möchte ich Dir natürlich meinen Gewinnerbeitrag nicht vorenthalten. Viel Spaß beim Lesen!

Wer Freunde hat, braucht keine Helden

Das ist er also, der übelste Schläger der Jahrgangsstufe. Er sieht gar nicht so gefährlich aus. Trotzdem schnürt sich mir die Kehle zu, als ich sehe, wie Marko auf ihn zusteuert. Marko, der Kopf des Mobbing-Trios, das mir zwei Jahre lang das Leben zur Hölle gemacht hat. Keinen Schritt konnte ich tun, ohne von Beleidigungen bombardiert zu werden. Keinen Schritt ohne Kampf mit den Tränen, ohne geballte Fäuste in der Tasche, ohne hilflose Wut. Und jetzt das.

Kaum ist das Trio aufgelöst, kommt Robin. Dauernd in Prügeleien verwickelt. Letztes Jahr hat er sogar einem Mitschüler die Nase gebrochen. Wenn der sich mit Marko zusammentut, bin ich erledigt; werde nicht nur beschimpft, sondern auch noch verkloppt.

„Du bist kein Opfer“, haben meine Eltern mir gesagt. „Was die reden sind Lügen. Du bist ein toller Kerl, genau so wie du bist.“ Ich will das glauben. Ich will nicht mehr auf Marko hören und mich wertlos fühlen. Ich will mich wehren! Wie oft habe ich mir gewünscht, dass irgendein Superheld angeflogen kommt und das Mobbing-Trio so richtig zerlegt? Ist aber nicht passiert.

„He, Nasenbrecher, wenn du das bei mir versuchst, mach ich dich platt!“, höre ich Marko rufen. Er lacht blöde und zeigt Robin den Stinkefinger. Mir bricht kalter Schweiß aus und ich beginne zu zittern. Nichts wie weg hier. Bestimmt geht gleich die Schlägerei los. Aber meine Füße bewegen sich nicht. Wie gelähmt stehe ich da und starre Robin an, warte auf seine Reaktion. Er prügelt nicht gleich drauf los. Stattdessen hat er die Zähne fest zusammengebissen. Seine Augen schwimmen. Die Finger krallen sich so heftig um die Träger seines Ranzens, dass sie ganz weiß sind. Unmerklich schüttelt er den Kopf. Plötzlich weiß ich es ganz genau. Er will das nicht. Er ist kein Schläger. Marko provoziert ihn weiter, lacht ihn aus, beleidigt ihn. Es ist nicht fair, einen so lange zu ärgern, bis er ausrastet und dann zu sagen, er sei gefährlich! Ich werde wütend. Bevor ich weiß, was ich tue, stehe ich zwischen Robin und Marko.

„Lass ihn in Ruhe“, sage ich.

„Was willst du denn, du Null? Du hast hier gar nichts zu melden!“ Die Worte stechen mir sengend heiß in die Brust, aber ich will sie nicht mehr glauben. Jetzt ist Schluss. Ich schubse Marko weg. „Lass ihn in Ruhe“, wiederhole ich und merke, wie mir heiß wird vor Aufregung. Marko flippt aus. Er will mir eine ballern, aber ich halte ihn am ausgestreckten Arm auf Abstand. Es macht ihn rasend, dass er kleiner ist und nicht an mich ran kommt. Wieder beschimpft er mich und mir platzt der Kragen. Ich schlage zu. Als der Lehrer kommt, liegt Marko heulend am Boden. Im Austeilen ist er besser als im Einstecken. Robin erzählt, wie alles gekommen ist. Der Lehrer sieht mich verwundert an. Ich spüre seinen Respekt, weil ich mich für meinen Mitschüler eingesetzt habe. Trotzdem bekomme ich eine Strafe. Marko auch. Prügeln ist keine Lösung. Ich sehe das ein und wollte das ja auch gar nicht. Aber ich bin kein Opfer. Und auch sonst niemand. Während ich nach der Schule die Pausenhalle schrubbe, bin ich irgendwie stolz auf mich. Robin weiß jetzt, dass er einen Freund in der Klasse hat, der zu ihm steht. Ob ich für ihn ein Held bin? Ich lache vor mich hin. Nein, wer Freunde hat, braucht keine Helden.

Die Kannenbäckerin – Neues Buchprojekt

Es ist doch immer wieder lustig, wie neue Buchideen entstehen. In diesem Fall folgte die Idee auf dem Fuße eines Telefonats mit Frau Arlt, Programmleiterin beim Francke-Verlag. Sie erwähnte nämlich, dass Kunden schon öfter nach historischen Romanen gefragt hätten, die in Deutschland angesiedelt sind und nicht irgendwo in England oder Amerika spielen.

Also setzte ich mich hin und googelte spaßeshalber mal „Die Pest im Westerwald“. Wenn ich schon darüber nachdenke, einen historischen Roman in Deutschland zu schreiben, dann lasse ich ihn doch am besten in der Region spielen, wo ich wohne. Was das Internet zu Tage förderte, war eine reiche Fülle an geschichtlichen Ereignissen. Fasziniert recherchierte ich kreuz und quer durch den dreißigjährigen Krieg, die Grafen von Sayn und das Kannenbäckerland. Dabei kam so viel Material zusammen, dass ich damit locker zwei Romane schreiben kann. Obwohl ich erst dachte, die junge Gräfin Ernestine von Sayn, die schon früh aus ungeklärter Ursache verstarb, würde das Rennen machen, wurde sie rechts von der Kannenbäckerin überholt, die sich dreist meiner Gedankengänge bemächtigte. So was kenne ich ja schon von der stummen Magd und habe mich diesmal nicht gewehrt, sondern mich prompt ans Plotten gesetzt und die Geschichte in groben Zügen festgehalten.

Photo by Quang Nguyen Vinh on Pexels.com

Da es sich hier nicht um eine historische, sondern eine fiktive Person handelt, kann ich meiner Fantasie freien Lauf und trotzdem ein Stück Lokalgeschichte aufleben lassen. Hauptperson ist Johanna Hatterod, die im Alter von zwölf Jahren ihre gesamte Familie an die Pest verliert. Um im kriegsgebeutelten Westerwald zu überleben, der von immer neuen Scharen kaiserlicher Truppen verwüstet wird, verkleidet sie sich als Junge und schafft es so, sich zu ihrem Onkel durchzuschlagen. Da er für sie ein Fremder ist (die Brüder waren zerstritten), erzählt sie ihm nicht, dass sie eigentlich ein Mädchen ist und wird so zum Töpferlehrling.

Natürlich fliegt der Betrug irgendwann auf und Johanna muss hart darum kämpfen, ihren geliebten Beruf ausüben zu können. Da gibt es eine ganze Reihe gesellschaftlicher Probleme, Anfeindungen und Verwirrungen, wobei natürlich auch eine Romanze nicht fehlen darf. Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten.

Die ersten zwei Kapitel sind geschrieben und ich hoffe, dass ich die Rohfassung bis Juni 2020 abschließen kann. Was haltet ihr von der Idee?