Mirbidi und die gestohlenen Spiegelbilder

Willkommen in der Welt der Märchen!

Dieses Buch ist eine einzigartige Kombination aus Naturfotografie und Zeichnung.

Eine bezaubernde Geschichte um Mut, Freundschaft und Mitgefühl.

„Geh nach Hause, kleiner Elf. Dieses Abenteuer ist zu groß für dich.“
Mirbidi hört nicht auf den wohlgemeinten Rat von Vater Schwan. Gemeinsam mit der jungen Eule Quigley macht er sich auf den Weg, um die Spiegelbilder zurückzuholen, die der böse Kobold Horum von ihrem geliebten Teich gestohlen hat.
Das Abenteuer fordert mehr von Mirbidi, als er jemals gedacht hätte! Doch mit seinem treuen Freund an der Seite wächst er über sich selbst hinaus.

Ein Gemeinschaftsprojekt mit der britischen Fotografin und Autorin Toni Allen.

Wie es zu diesem Buch kam

Über Facebook lernte ich die Fotografin Toni Allen kennen, die mich mit ihren wunderschönen Naturaufnahmen immer wieder begeisterte. Besonders die Bilder eines Teiches in ihrer Nähe bezauberten mich mit ihren tollen Spiegelungen der Büsche und Bäume am Ufer. Eines Tages kommentierte ich unter ein Bild, dass man zu diesem Teich ein Märchen schreiben müsste. Ich konnte förmlich die Elfen sehen, die über seine Oberfläche dahinflitzten. „Mach doch“, antwortete sie mir und ich setzte mich noch am gleichen Tag hin und schrieb die Geschichte von Mirbidi, der am dem Teich lebt, von dessen Oberfläche eines Tages die Spiegelbilder gestohlen wurden. Natürlich schrieb ich erst auf Englisch, damit Toni es lesen konnte.

Sie war begeistert! Gemeinsam feilten wir an der Geschichte herum, bis wir beide zufrieden waren. Da mein Mann mir gerade ein Zeichentablet geschenkt hatte, fing ich an, ihre Fotos mit Elfen, Zwergen und Kobolden zu bestücken. Eine intensive, nervenaufreibende Arbeit für jemanden, der sich weder mit dem Zeichenprogramm noch mit dem Tablet auskennt. Doch das Ergebnis gefiel uns beiden. Jetzt musste man nur noch alles ordentlich in Form bringen und dann konnte unser Märchen veröffentlicht werden. Das war 2018.

Zwei Jahre lang geschah nichts, denn wir fühlten uns beide nicht in der Lage, einen vernünftigen Buchsatz hinzubekommen. Dieses Jahr nahm ich – nachdem ich die Geschichte auf Deutsch übersetzt hatte, das Projekt wieder in Angriff. Ich schraubte meine Ansprüche deutlich herunter und so kann nun jeder dieses Büchlein in Händen halten.

Leider sind aufgrund der vielen Farbfotos und der Papierqualität die Produktionskosten recht hoch. Ein Liebhaberobjekt, das vielleicht eine kleine Leserschar findet.

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